Wie stehst Du zu dem Thema „Fehler machen“?
Ich habe da ein paar interessante und lohnenswerte Reflexionsfragen für Dich, die Du am besten nicht im Schnellverfahren, sondern besonnen und in Ruhe beantworten solltest:
Machst Du Fehler?
Wenn ja, gibst Du sie offen zu? – Oder verheimlichst/verdrängst/verschweigst Du sie eher?
Wie bist Du als Kind mit Deinen Fehlern umgegangen? – Wie wurde in Deiner Familie damit umgegangen? – War Fehler machen erlaubt oder etwas Negatives?
Wie definierst Du Fehler-machen überhaupt?
Wie gehst Du mit Deinen Fehlern um und wie mit den Fehlern anderer?
Wie macht man Fehler richtig? …und was sind „falsche Fehler“?
Ist ein fehlerfreies Leben möglich? – Und falls nicht, wieso streben wir ein solches an?
Wie gehst Du mit den Auswirkungen Deiner möglicherweise fehlerhaften Handlungen um?
Fragen über Fragen, und ihre Beantwortung macht absolut Sinn!
Weil Du weniger wertlose und mehr wertvolle Fehler machen wirst.
Weil Dein Leben dadurch liebevoller im Selbstumgang werden kann.
Weil Du durch die Beantwortung dieser Fragen reflektierter mit Deinen Entscheidungen und Handlungen umgehen lernst.
Weil Fehler machen einerseits unvermeidbar, und andererseits absolut wichtig ist!
Weil man aus allem Negativem etwas Positives machen kann.
Weil Du damit Deine Verantwortung zu Dir nimmst, und dadurch mehr Handlungsbewusstsein an den Tag legst.
Grundsätzlich muss man sagen, dass bereits die Definition an sich, eine immense Bedeutung für Dein Leben hat. Denn je nachdem wie ein Mensch den Begriff „Fehler“ für sich definiert, gestaltet sich nicht nur sein Selbstumgang damit, sondern auch so wichtige Bereiche wie beispielsweise Deine Karrierechancen, Deine Beziehungsqualitäten, Deine Erziehungsmethodik, Dein persönlicher Glücksfaktor, Deine Lernfähigkeit, Dein Erhalt von Würde und Selbstachtung und sogar Deine Gesundheit!
Wir alle werden durch unser Prägungsumfeld (Eltern, Lehrer, Verwandte, Freunde, Gesellschaft, Medien, etc.) beeinflusst, und laufen oft unreflektiert mit einem Wertesystem herum, das uns oftmals mehr schadet als nützt.
Daher richten wir in diesem Artikel hier das Augenmerk gezielt auf die Qualität des „Fehlermachens“ – also wann ist etwas tatsächlich als Fehler-machen zu bezeichnen, und wann ist es etwas ganz anderes!?
Beispiele dazu:
Ein Mensch macht regelmäßig Sport, und tut dies in der Annahme, dass diese Handlung gesund und gut ist. Er verletzt sich dabei schwer. – War nun das Sport machen ein Fehler? Oder besteht der Fehler darin, ihn an diesem Tag oder auf diese Weise gemacht zu haben? Oder gibt es darin überhaupt gar keinen „Fehler“, sondern einfach nur ein: „dumm gelaufen“!?
Ein anderer Mensch, weiß, dass es nicht ok ist, seinen Ehepartner zu hintergehen. Er tut es dennoch. Er lügt und betrügt, beschwert damit wissentlich sein Gewissen, und bricht damit das in ihn gesetzte Vertrauen, enttäuscht geliebte Menschen, und macht sich selbst dabei am meisten vor. – Ist das einfach nur eine Erfahrung die man als dieser Mensch macht, oder lässt sich das als Fehler bezeichnen?
Wieder ein anderer Mensch legt eine gewisse Summe Geld für seine Kinder in einem Aktien-Paket an. Seine Idee dabei war, dass das Geld am Sparbuch nicht sonderlich ansteigen wird, jedoch im Aktien-Paket eine höhere Chance auf Wertsteigerung liegt. Und weil er seinen Kindern möglichst viel schenken möchte wenn sie groß sind, entscheidet sich dieser Mensch für diese Anlageform. Am Ende ist weniger als die Hälfte noch da, weil eine Wirtschaftskrise sämtliche Kurse sinken lies, und einige Aktien wertlos wurden. – War das nun ein Fehler? Oder einfach nur Pech und eine Erfahrung die gemacht wurde?
Ein seit 10 Jahren trockener Alkoholiker greift erneut zur Flasche, weil ihm seine Frau um die Scheidung bittet, und findet sich erneut versoffen unter Parkbänken schlafend wieder. – Fehler oder Schicksalsschlag der den Erfahrungsschatz bereichert?
Wir merken anhand der angeführten Beispiele, dass es Unterschiede gibt, wenn es um die rückblickende Beurteilung von Entscheidungen geht, die ein Mensch trifft. Der gemeinsame Nenner bei all diesen Fällen allerdings ist, dass in jeder dieser Situationen immer ein Mensch eine Entscheidung getroffen hat.
Und diese Entscheidung war auf eine bestimmte Weise motiviert, und entweder von Vorwissen getragen oder eben auf Spekulation beruhend aufgebaut. Im Klartext und ohne Schönfärberei oder Ausreden bedeutet das:
Wenn ich eine Sache mache, die grundsätzlich als vernünftig und gut anzusehen ist, mein Gewissen und meine Würde damit nicht angeknackst oder belastet werden, und mir dabei dann widererwarten ein Unglück oder Missgeschick oder eine Unvorhersehbarkeit geschieht, dann hat man eine Entscheidung getroffen, und eine Erfahrung gemacht – aber KEINEN FEHLER in unserem herkömmlichen Sinne! Denn mit vollen Hosen ist bekanntermaßen hinterher immer gut stinken.
Wenn ich allerdings wider meines eigenen besseren Wissens und wider meinem eigenen Wertesystem handle, mir meine Selbstachtung und das Vertrauen anderer Menschen egal ist, und mir die Sache dann nach allen Regeln der Kunst um die Ohren fliegt,… tja dann hat man zwar auch eine Erfahrung gemacht (nämlich die, dass man den Preis für die eigene Schändlichkeit, Gier, Verlogenheit und ähnlichem zu zahlen hat), aber dass diese Entscheidung schon falsch war, bevor man gehandelt hat, dass war bereits davor klar! – und in diesem Fall, hat man DEFINITIV EINEN FEHLER GEMACHT.
Ich erlebe bei meinen Klienten-Coachings öfter mal den Fall, dass sich Menschen die viel am Kasten haben und eine Menge Talent und Fleiß mitbringen, zögern sich selbständig zu machen, obwohl bereits jeder Job den sie annehmen, darin endet, dass sie fähiger sind als ihre Chefs. Was unweigerlich zu Rang-Konflikten führt. Der Grund warum sie häufig zögern ist, weil sie Angst haben, Fehler zu machen, und Angst haben zu scheitern.
Doch wenn wir die größten und bemerkenswertesten Erfolgsstories hernehmen, werden wir erkennen, dass so gut wie alle von ihnen, mehrfach auf die Nase gefallen sind, und in ihren Anfängen zahlreiche Niederlagen und Misserfolge aus Fehlentscheidungen hinnehmen mussten. Sie haben damit wertvolle Erfahrungen gesammelt, wie es „nicht“ geht, und damit Erkenntnisse gewonnen, wie es wahrscheinlicher geht! – Und sie haben sich davon nicht entmutigen lassen, sind nach jedem Hinfallen wieder aufgestanden, haben sich den Staub von den Knien geklopft, die Krone gerichtet und sind weitermarschiert. Mit festem Blick auf ihr Ziel und der Entschlossenheit dahinzugelangen.
Wir können nur spekulieren, wieviel unfassbar geniale Erfolge nicht gemacht wurden, weil wieder ein Mensch sich vorm Scheitern und Fehler-machen gefürchtet hat, und bei seinem scheinbar „sicheren und gewohnten“ Bereich geblieben ist. – Schade!
Auch im Beziehungsbereich erlebe ich in meinen Klientenberatungen öfter mal die Angst vorm Fehler machen. Zwei verstehen sich seit Jahren wunderbar und lieben sich, beide fänden Heiraten grundsätzlich schön, trauen sich aber nicht, weil sie Angst haben, in der Ehe dann „Fehler“ zu begehen, die zu einer Scheidung führen könnten. Und eine Scheidung würde bedeuten, dass sie gescheitert sind, und damit Fehler gemacht haben. – Aber vielleicht ist nicht jede Paarbeziehung für ein ganzes Leben bestimmt, und vielleicht muss man gewisse Beziehungen leben, weil einem die auf eine noch wichtigere vorbereiten!?
Eine Klientin sagte mir mal: „Ich sehne mich sehr nach einer Beziehung und nach allem was diese an Schönheit mit sich bringen würde (Zweisamkeit, Liebe, Zärtlichkeit, usw.), aber ich habe Angst mit potenziellen Partnern auszugehen, weil ich vielleicht wieder den Fehler mache, dass ich nicht erkenne, wenn einer unaufrichtig und ein notorischer Fremdgeher ist, und das würde mir erneut das Herz brechen. Als ob man beim Verlieben und sich für die Liebe öffnen, alles „richtig“ machen könnte!?
Vielleicht verlangen wir gerade wenn es um die Liebe geht, ein bisschen zuviel von uns, wenn wir uns auferlegen, dass wir alles und immer im vorhinein „erkennen“ müssen, um dann alles „richtig“ zu machen und entscheiden zu können!
Es wäre mit Sicherheit einfacher und auch klüger, mehr Verantwortungsbewusstsein in jede Entscheidung zu legen, aber durchaus Entscheidungen reichlich und mutig zu treffen!
– Egal wie dann die darauf folgende Erfahrung aussieht!
Denn wer nicht selbst entscheidet, der wird entschieden.
– Und das ist uns dann meistens auch nicht so ganz recht, und fördert einen ungesunden und absolut unsexy Opferstatus.
Fakt ist:
Wir Menschen lernen, entwickeln und erfahren uns aus Versuch und Irrtum.
Dies setzt allerdings voraus, dass man es vor der bevorstehenden Handlungsweise oder Entscheidung wirklich nicht besser wusste!
Denn wenn ich bereits vorher weiß, dass es eigentlich nicht ok ist was ich vorhabe, und es dennoch durchziehe, dann habe ich den auf der Hand liegenden Ausgang oder das darin befindliche Risiko bewusst ausgeblendet, und damit in Kauf genommen. – Aber ich kann mich in einem solchen Falle nicht darauf berufen, dass ich halt eine „Erfahrung“ sammeln „musste“!
Bewege ich mich allerdings auf neuem Terrain, oder am Neubeginn einer Herausforderung, ist beinah jede Entscheidung ebensogut wie die andere, weil ich mich ja quasi auf Expedition im Erfahrung-Sammeln befinde.
Jedes bislang erzielte Forschungsergebnis, konnte nur erlangt werden, durch unzählige Fehler und Fehlannahmen, die schließlich durch die eine Wahrheit widerlegt wurden.
Die Entdeckung des Penicillins ist wohl der berühmteste „Fehler“ der Geschichte, denn darauf hatte es der Forscher Alexander Fleming nicht angelegt, als er 1928 wiedermal in seiner Schlampigkeit die Petrischalen mit Staphylokokken-Kulturen zu entsorgen vergaß. Ein „Fehler“ der bis heute unzähligen Menschen das Leben rettete und unnötige Schmerzen ersparte!
Ich selbst habe es ganze zweimal geschafft, in Sachen „Urlaub“ den selben „Fehler“ zu machen. Beim ersten Mal war es jedoch mehr eine Erfahrung als ein Fehler. Beim zweiten Mal allerdings, handelte ich gegen mich selbst und meine Innere Stimme, und daher war die Erfahrung bei Tageslicht betrachtet, nur eine schreckliche und durchaus verzichtbare Wiederholung, und daher das was einem Fehler am nächsten kommt. Natürlich habe ich mich über mich selbst am meisten geärgert! – In meinem Fachgebiet nennt man sowas „Ehrenrunde gedreht“. Und es ist gut, dass es sich im Negativ-Erlebnis mit jeder Wiederholung schmerzlich steigert, sonst würden wir Menschen nie was draus lernen, und immer die gleichen Dummheiten machen.
Mein damaliger Partner, Ex-Reisebüro-Angestellter!, hatte die glorreiche Idee am 1. Jänner „Fly-only“ für Tenneriffa zu buchen. Meine Bedenken, ob das klug ist, wurden mit einem lapidaren „das Hotel kriegen wir locker und viel günstiger vor Ort“ weggewischt. Meine damalige Entscheidungsgrundlage auf ihn zu hören und mich zu fügen, beruhte darauf, dass ich mir dachte: „Er ist der Reisebüro-Experte“, er wird daher besser als ich wissen, was geht.“ – Unsere Erfahrung belehrte nicht nur mich eines besseren, sondern auch ihn. Wir mussten unter großem Aufwand 3x Hotel wechseln und vorher stundenlang suchen und nehmen was übrig war. Was bedeutete, dass wir uns jedes Zimmer mit Kakerlaken und Ungeziefer teilen mussten.
Viele Jahre später wollte mein damaliger Mann und ich verreisen. Ein Sonnen-Urlaub im Winter sollte es sein. Beim festlegen der Destination schlug mein Mann Mexiko vor, und in der Sekunde verkrampfte sich alles in mir, und eine innere Stimme schrie laut: „Tu das nicht! Flieg lieber in die Karibik!“ – Zugunsten eines blöden und inzwischen ausgemusterten Glaubenssatzes, der da lautete: „Den letzten Urlaub hab ich vorgeschlagen, jetzt muss er dran sein.“, gingen wir beide durch die Hölle. Am Strand wurden tote Fische angeschwemmt, das Essen war entweder tiefgekühlt oder frittiert, das Zimmer feucht, sämtliche Kleidung schimmelte im Schrank vor sich hin und war letztlich nur noch zu entsorgen, und zur Krönung fuhren wir mit Schweinegrippe 3 Tage früher nach Hause. Gefolgt von 3-monatiger Kortisonbehandlung, weil die Lunge entweder den Schimmel oder die Schweinegrippe nicht so toll fand. – Ich habe aus meiner Ehrenrunde, die definitv ein Fehler war, weil ich bereits durch Teneriffa wusste, dass es sinnvoll ist, auf meine innere Stimme zu hören, jedoch gelernt, dass kein Glaubenssatz der Welt mich mehr davon abbringen kann, auf meine Innere Stimme zu hören! Und auch kein noch so großer Schmetterling durch mein Herz flattern könnte, als dass ich mich deswegen gegen meine innere Weisheitsinstanz entscheide! Dahinter steht selbstredend auch der Auftrag, sich mit seiner ganzen Bandbreite zuzumuten, und für sich und seine innewohnenden Fähigkeiten einzustehen. – Lektion gelernt!
Auf diese Weise, wurde sogar meine Ehrenrunde noch eine wertvolle Erfahrung, die mich letztendlich auf den richtigen Kurs brachte.
Und noch etwas ist beim Mut zum „Fehler-machen“ oder wie ich es lieber nenne „Erfahrung-gewinnen“ wichtig: Wer sich all zu sehr darauf fokussiert, KEINE Fehler zu machen, also das Scheitern ausschließen möchte, der versucht krampfhaft alles „richtig“ zu machen. Und damit ist man jeder doofen und veralteten Regel und Vorgabe ausgeliefert. Als „richtig“ würde ich eine solche Haltung nicht unbedingt bezeichnen. Maximal als „obrigkeitshörig“ und „fremdgesteuert“!
Hinter dem Anspruch oder der Idee, nichts falsch machen zu wollen, also keine Fehler zu machen, versteckt sich überdies oft auch die Feigheit vor dem Tun an sich. Man braucht sich nicht anstrengen oder Mühe machen, wenn man sich hinter dem Vorwand, keine Fehler machen zu wollen versteckt. – Einige Sozialschmarotzer leben auf Kosten derer, die sich in unserer Gesellschaft nützlich machen, leider ganz gut davon!
Im zu großen Gehorsam, und zu eifrigen Einhalten von Regeln, liegt im übrigen der Tod der Erkenntnis und Errungenschaft!
Eine meiner besten Freundinnen pflegt gerne den Spruch:
„Lerne die Regeln, damit Du weißt wie man sie am besten brechen kann.“
Darin liegt eine große Weisheit. Nämlich die der Eigenverantwortung und des Mutes. Nicht jede Regel macht auch wirklich Sinn, und nicht jede Grenze sollte auch eine bleiben. – Denn dahinter liegt so manches Mal eine große und wertvolle Errungenschaft die segensreich sein kann! Und sie bliebe uns verwehrt, wenn nicht immer wieder Menschen den Mut aufbrächten, in den Augen des Kollektivs ein Fehl-Verhalten an den Tag zu legen, um Ketten, Gepflogenheiten oder Grenzen zu sprengen.
Hätte ich mich immer an die Gepflogenheiten und an das von Lehrern vorgegebene Regelwerk in der Aufstellungsarbeit gehalten, dann wäre mein Spezialgebiet, nämlich die Aufstellungsformate der intrapersonellen Systemtechnik niemals auf die Welt gekommen!
Es war nötig alles Erlernte hinter mir zu lassen, um mich auf völlig neues Gebiet zu wagen. Ich musste alles für möglich halten, und dem nachgehen was sich zeigte, ohne es mit meinem erworbenen und erlernten Wissen zu stören oder zu verbiegen. – Inzwischen konnte ich zahlreichen Menschen damit helfen, und auch einigen Kollegen diese überaus wertvollen Instrumente beibringen!
Am Ende lässt sich die eingangs gestellte Frage wohl damit beantworten, dass als „Fehler“ nur zu bezeichnen ist, wenn Du Deine Würde, Dein Herz, Deine Selbstachtung und Dein Gewissen bei Deinen Entscheidungen unberücksichtigt lässt, oder absichtlich ausblendest.
Denn in so einem Falle, weißt Du bereits vorher, dass Du Scheiße baust und darfst Dir die Frage stellen, wieso Du es dennoch tun willst???! – Vermutlich landen wir dann, im Schattenreich Deiner Ego-Welt.
Im übrigen haben entscheidungsfreudige Menschen, die mutig drauf los agieren, nachweislich ein erfüllteres Leben, als jene, die sich hinter ihrer Idee der Fehlervermeidung verstecken. Denn sie generieren dadurch mehr Chancen auf Erfolg, und damit einen höheren Erfahrungsschatz, und damit widerum einen größeren Kompetenzzuwachs und mehr Selbstvertrauen.
Menschen machen also im Grunde keine Fehler, sondern sie treffen Entscheidungen. – Und manche von diesen Entscheidungen bringen Schönes hervor, und manche Schmerzhaftes mit sich.
Das nennt sich Leben.
Wenn Du Dein „Fehler“-Management auf entwicklungsfreudige und mutige Beine stellen möchtest, um so mehr Erfolge und Selbstbewusstsein in Dein Leben zu bringen, dann melde dich gerne unter office@cla.wien, und erlebe was Life-Coaching alles kann!
Immer gerne für Dich da,
Deine Claudia Lang