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Die Geschichte vom Sparen…aus der Rubrik der Geld-Psychologie!

Laut OECD-Ranking haben im Jahr 2022 die Bewohner der Alpenrepublik beinahe 20% ihres Nettoeinkommens gespart. Die 50-30-20-Regel besagt, dass man in ihrer Anwendung 50% des Nettoeinkommens für Fixkosten, 30% für Freizeit, Spaß und Kleidung verwendet, und 20% davon gespart wird.

Laut OECD-Ranking haben im Jahr 2022 die Bewohner der Alpenrepublik beinahe 20% ihres Nettoeinkommens gespart. Die 50-30-20-Regel besagt, dass man in ihrer Anwendung 50% des Nettoeinkommens für Fixkosten, 30% für Freizeit, Spaß und Kleidung verwendet, und 20% davon gespart wird.

Nun ist Sparen an sich eine durchaus vernünftige Sache, wäre da nicht der Giftstachel im Fleisch des Ersparten!

Denn es kommt gravierend drauf an, wofür gespart wird!?

Wie lange gespart wird!?

Wie die Widmung des Ersparten lautet!?

Und: Was mit dem Ersparten letztendlich geschehen soll!?

Einfach nur zu sparen um des Sparens willen, kann man machen, ist aber für die Steigerung des Lebenserfolgs ziemlich wertlos. Es nützt ja niemandem, der reichste Mann oder die reichste Frau am Friedhof zu sein!

Ergodessen sehen wir uns die Beantwortung und die Umsetzung der obigen Fragen etwas genauer an:

1. Die Widmung des Ersparten:

Es beginnt mit dem Gedanken, warum und wofür ein Mensch überhaupt sparen will, und in über 90% der Fälle, ist in diesen Gedanken die Angst ein maßgeblicher Faktor, gefolgt von Misstrauen dem Leben und sich selbst oder anderen gegenüber, bis hin zu Vorbereitungen  und Absicherungen auf Horrorszenarien wie Krankheit, Tod und schwere Krisen.

Wir alle kennen nur zu gut den Begriff des „Not-Groschens“. Aus der guten alten Schilling-Zeit stammend, war der Groschen die kleinste Einheit des damaligen Geldes. Aus der Sicht unserer Vorfahren wie Eltern oder Großeltern, die meistens einen oder sogar zwei Kriege mitmachen mussten, eine verständliche und nachvollziehbare Betitelung ihres Ersparten. Es war ja schon ein Privileg überhaupt etwas zum Sparen übrig zu haben, also sparen zu können!

Dazwischen liegen allerdings Jahrzehnte des Aufschwungs, des Wohlstands und des Überflusses. Doch die Betitelung unseres Ersparten lautet oft noch immer gleich. Not-Groschen. Das ist ein systemisches Phänomen. Denn die Angst vor Krieg, Hunger und Not unserer Vorfahren, steckt seelisch betrachtet auch den Nachfahren in deren gedanklichen und unbewussten Knochen.

Das Dumme daran ist nur, dass jede Gedankenqualität (sowohl die Positive als auch die Negative) einen Resonanzkörper darstellt, der wie der Name bereits ausdrückt, in Resonanz mit der Wertbeigabe des Wortes geht, und durch seine Ausrichtung auf Not, schließlich auch Not anzieht und herstellt.

Ich war zarte 14 Jahre alt, als meine Mutter mit mir zur Bank ging, und mit mir mein erstes eigenes Sparbuch eröffnete, so richtig mit Losungswort und so…! Als ich von der Bankangstellten gefragt wurde, welches Losungswort ich denn haben möchte, und meine Mutter mir unsere üblichen Namen wie „Oma“ oder „Not-Groschen“ ins Ohr flüsterte, regte sich Unmut in meiner kindlichen Brust, und ich rebellierte auf das Entschiedenste (vermutlich zum erstem Mal bis dahin). Ich wollte mein eigenes Losungswort, und offenbar verstand ich intuitiv, dass dieses Wort eine wichtige Bedeutung für mein erspartes Taschengeld haben würde. Ich entschied mich damals für das Wort „Luxus“. Man muss wissen, ich stamme aus einer Arbeiter-Familie, und bei uns galt die Devise: „Fleißig und viel arbeiten, und immer schön alles zusammenhalten“, denn ich hatte zwar immer alles war ich „brauchte“, aber wir waren sehr weit weg von dem Begriff „Wohlstand“ oder gar „Reichtum“. Meine Mutter staunte ergodessen nicht schlecht, als sie das von mir gewählte Losungswort vernahm. Ich werde allerdings das schwerlich unterdrückte Grinsen auf dem Gesicht der Bankangestellten auch nie mehr vergessen. Auf dem Weg nach Hause, interviewte mich meine immer noch verdutzte Mutter, wie ich auf so ein Wort käme. Ich erklärte ihr kurzer Hand, dass ich nicht für irgendeine Not sparen möchte, sondern für etwas das in meinem Leben Freude machen soll – für was Schönes eben! Luxus war für mich damals das, was für Freude und Schönheit stand, wir aber nicht haben konnten.

Das Wort Luxus beherbergt keinerlei Angst. Das Wort Not-Groschen dagegen, ist voll von Angst vor Not und Armut! Und auch wenn dein Geld längst nicht mehr auf einem konservativen Sparbuch vergammelt, sondern in einem Safe, in Aktien oder in irgendwelchen Fonds auf seine Verwendung wartet, so ist es doch überaus wichtig, bereits in deinen Gedanken zu überprüfen, welche Richtung du deiner Geldanlage zuvor gegeben hast. Wenn du draufkommen solltest, dass auch nur der kleinste Hauch von Angst mit an Board war, dann ändere dein Mind-Set und die Bedeutungsbeigabe unverzüglich in Richtung Vertrauen und Fülle oder sogar Liebe! Spare um Himmels Willen nicht für die Not oder aus Angst vor einem bestimmten Szenario. Erstens: weil Geld so gravierende Szenarien letztendlich ohnehin nicht wirklich verhindern oder abfangen können, und Zweitens: weil Geld seiner Natur nach fließen muss, damit es uns ALLEN gut geht. Jede Rezession, wurde noch immer von jedem einzelnen Angst-Sparer beschleunigt, verlängert und verschlimmert!

Laut OECD-Ranking haben im Jahr 2022 die Bewohner der Alpenrepublik beinahe 20% ihres Nettoeinkommens gespart. Die 50-30-20-Regel besagt, dass man in ihrer Anwendung 50% des Nettoeinkommens für Fixkosten, 30% für Freizeit, Spaß und Kleidung verwendet, und 20% davon gespart wird.

Angst-Wörter in Bezug auf Geld sind beispielsweise:

NOT-Groschen, Vor-SORGE, KRISEN-Geld, SICHERHEITS-Polster, usw.

Neutrale-Wörter in Bezug auf Geld sind beispielsweise:

Eventualitäten, Sonder-Anschaffungen, Bereitschaftsgeld, u.ä.

Positive Wörter in Bezug auf Geld sind beispielsweise:

SPIEL-Geld, FREUDEN-Groschen, REICHTUMs-Kasse, FREIHEITs-Moneten, usw.

Wie das dann im konkreten bei dir selbst lautet, wirst du am besten wissen. Achte jedoch auf die Qualität, die mit an Board ist, wenn es um die mentale oder sogar reale Widmung geht.

2. Wie lange wird gespart?

Dieser Faktor steht häufig in Zusammenhang mit dem Faktor WOFÜR gespart wird. Aber es kann auch einfach nur eine Zeitspanne sich daraus ergeben, wenn klar ist, welcher Betrag es letztlich sein soll, der angespart werden will. Wenn ich beispielsweise einen „LUXUS-Groschen“ ansparen möchte, dann legt man dazu vorher einen erfühlten Betrag fest, von dem man spürt, dass er einem das Gefühl gibt, sich den anvisierten Luxus spontan leisten zu können.

Das könnte beispielsweise lauten: Euro 100.000,–. Da ist automatisch klar, wann man zu sparen aufhören kann, denn wenn diese 100.000,– Euro erreicht sind, ist fertig mit sparen, und man kann selig und satt grinsend jeden Abend einschlafen, wie Dagobert Duck.

Ist der Wurm bereits bei der Bezeichnung drinnen, weil du bei deinem Sparverhalten den Hintergedanken des Sicherheits-Geldes verfolgst, wirst du ewig und ewig weitersparen und nie wirklich ankommen, und auch nie wirklich Sicherheit erlangen, weil Geld niemals dazu missbraucht werden sollte, um Sicherheit herstellen zu müssen! Die Sicherheit im Leben, sollte aus deinem Inneren kommen, und tut sie das nicht, wäre die Empfehlung sich genau diese unter professioneller Beratung zu erarbeiten – denn dann klappts auch viel leichter mit dem Wohlstand und der Freude im Geldleben. Echte Fülle muss gelebt und genossen werden, und nicht eingesperrt und krampfhaf festgehalten werden!

Geld zu lieben ist eine gute Idee, denn es ist Möglichkeit, Freiheit und Kreativität sowie Macht und Schöpfergeist. Und all das ist etwas Gutes! Aber ich kenne eine Menge Leute, die monetär gesehen durchaus als Reich bezeichnet werden können, aber in keinerlei Fülle leben und am vollen Teller sprichtwörtlich verhungern. Sowas ist meist die Folge von einer Angst-besetzten Haltung und Zweck-Entfremdung.

Die häufigste Beantwortung der Zeitspanne des Sparens ergibt sich allerdings aus dem Zusammenhang WOFÜR gespart wird. Wenn ich beispielsweise auf ein neues Auto spare, dann ist die Frage wie lange gespart wird spätestens beantwortet, wenn ich das Auto das erste Mal starte und mein Eigen nennen darf. Das Spar-Ziel wurde erreicht, und somit kann ich das Sparen beenden und die neugewonnene Mobilität genießen. Oder aber ich entscheide mich ein neues Sparziel anzuviesieren, dann ist damit eine neue Freude am entstehen.

Manche Menschen beginnen auf einen ihrer Lebensträume zu sparen, und wenn sie den dafür erforderlichen Betrag beisammen haben, verwerfen sie kurzer Hand ihren langjährig gehegten Wunsch, und lassen das Geld einfach liegen. Es spricht grundsätzlich nichts dagegen einen Wunsch auch mal zu verwerfen, wir Menschen verändern uns schließlich und damit manchmal auch unsere Wünsche. Aber Geld will in Verwendung gebracht werden, es will fließen, es ist gestalterische Materie. Und es will in Beziehung zu etwas gebracht werden. Den Wunsch abzuändern ist also völlig in Ordnung. – Das Geld danach vergammeln zu lassen, oder eine heimliche Angst damit zu beruhigen, keine so gute Idee!

3. Wofür wird gespart?

Dieser Punkt wird leicht verwechselt mit der Widmung des Geldes. Das eine ist der Grundgedanke beim Ansparen schlecht hin, und das WOFÜR ist die konkrete Sache oder Aktion die damit gemacht wird.

Also die Entscheidung „Ich spare…“, hat im günstigsten Fall eine positive und freudvolle Widmung, die da lauten könnte: „…um mir Freude bereiten zu können.“ Und diese Widmung kann und soll sich auch auf Losung- und Kenn- oder Pass-Wörter auswirken.

Die Entscheidung was konkret ich mit dem Ersparten anschaffen oder machen werde, ist die Beantwortung der Frage WOFÜR gespart wird. Zum Beispiel ein neues Fahrrad, ein Haus, ein Wohnwagen, ein neuer Gartenzaun, eine Garage, ein Diamantring, eine tolle Armbanduhr, eine Aus- oder Weiterbildung, eine Reise, oder was auch immer dein Herz erfreut und Dir ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubert.

Je konkreter das Ziel der Verwendung in dir vor Augen ist, desto mehr Sog entsteht bei Deiner Geld-Anziehung für die besagte Sache. Denn auch hier wird die Resonanz wirksam und fördert die Richtung die Du vorgegeben hast. Diese Klarheit schenkt also wertvolle PS im Hinblick auf deine Wunscherfüllung!

4. Was soll mit dem Ersprarten geschehen?

Im günstigsten Fall gibst du es dafür aus, wofür du es gewidmet hast und einsetzen wolltest. So wird Geld zu Freude in Verwendung von Gegenständen oder auch Erlebnissen.

Es gibt allerdings auch eine Situation, die alle Menschen früher oder später betrifft, und keiner macht sich darum die erforderlichen Gedanken und regelt was zu regeln seine Pflicht wäre! Die Rede ist hier von deinem Testament und letzten Willen.

Da spart ein Mensch auf etwas Schönes hin, und dann segnet er das Zeitliche vor seiner Wunscherreichung. Oder jemand verstirbt, und hinterlässt die zu seinen Lebzeiten entstandene materielle Fülle.

Ich gehöre zu den Menschen die bereits mit 24 Jahren ihr erstes Testament verfasst haben, und das einerseits aus der entstandenen Notwendigkeit heraus, und andererseits aus der tiefen Überzeugung, dass jeder seine Verantwortung in Sachen Hinterlassenschaft bei Zeiten übernehmen sollte. Denn keiner weiß wann sein letztes Stündlein geschlagen hat, aber wir tun gerne so, als ob durch Verdrängung der eigenen Endlichkeit, Lebensverlängerung erwirkt werden würde. – Wirds aber nicht. Und auch die Ausrede: „Ich hab ohnhin nicht viel zu hinterlassen!“ macht die liegengelassene Verantwortung nicht besser.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mein Lebensgefährte Gerichtsgutachter für Immobilienbewertung ist, und immer dann hinzugezogen wird, wenn sich wieder irgendwelche Hinterbliebenen wie gierige Hyänen um ein Erbe streiten. Die Notariatskanzleien sind voll von Fällen wo sich Verwandte die Schädel einschlagen, weil nicht klar ist, und der Verblichene nicht geregelt hat, wer was bekommen soll, und was womit geschehen soll. Ich sehe da jedesmal soviel Missgunst, Hässlichkeit und Gier, die soviel Bühne bekommen, weil der/die Verstorbene nicht klar geregelt hat, was mit dem weltlichen Besitz geschehen soll.

Wir würden ja auch nicht unser Kind oder unser geliebtes Haustier irgendwo und ohne Anweisung zurücklassen, sondern wir würden dafür sorgen, dass es in die besten Hände kommt, und gut mit ihm verfahren wird. Und dasselbe sollten wir auch für unser Geld und unsere Besitztümer machen. – Der positive Nebeneffekt: Es wird auch weniger gestritten.

In diesem Sinne, überprüfe dein Sparverhalten, die Energie die du da hineinlegst und sorge für den lebendigen Fluss deines Ersparten.

Mach würdevolle, liebevolle und gesunde und entwicklungsfördernde Dinge damit, und Sparen wird dir nicht zur lästigen Pflicht, sondern zur freudvollen Handlung in deinem Geldleben!

Echter Wohlstand ermöglicht jedem Menschen, dass er immer tun kann, worauf er gerade Lust hat oder was gerade erforderlich geworden ist!

Und man erkennt diesen gesunden Wohlstand daran, dass man sich selbst niemals sagen oder auch nur denken hört:

Das ist es mir nicht wert!“ oder „Das ist jetzt finanziell nicht machbar!“ oder „Das geht sich gerade nicht aus…!“ oder „Das kann ich mir nicht leisten.“

Ich kenne eine Menge Menschen, die sich lieber selbst vormachen, dass sie dieses oder jenes ohnehin nicht wirklich haben oder erleben oder machen wollen, bevor sie sich darum beherzt kümmern würden, ihre Geldbeziehung zu verändern und zu verbessern! Heimlich blicken sie dann oft neidvoll und missgünstig auf jene, die sich trauen, ihre Geldfähigkeit zu verbessern, und werten diese erfolgreichen Menschen dann auf irgendeine Art und Weise ab. Von irgendwo her muss der Neid in unserer Gesellschaft ja schließlich kommen, und er kommt jedesmal vom „Nichts-verändern-wollen“ und vom „Sich-selbst-belügen“.

Sei Du keiner von den Missgünstlingen, sondern eine/r der/die sich von einschränkenden Altlasten befreit, und mit Mut zum Wohlstand und zur Fülle an sich arbeitet. Es lohnt sich!

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Ich stehe Dir gerne jederzeit im geschützten Rahmen des schweigepflichten Life-Coachings zur Vergügung, um Deine persönliche Geldbeziehung dorthin zu bringen, wo echte Fülle und Wohlstand in Dein Herz und auf Dein Konto fließen können.

Denn das Leben, DEIN LEBEN, ist hoffentlich zu kostbar, um es mit Mangeldenken und monetärer Begrenzung zu verbringen.

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Ein Teil des Erlöses geht an die Organisation der CliniClowns, die mit ihrer wichtigen Arbeit jenen Menschen ein Lachen bringen, die gerade im Krankenhaus wenig zu lachen haben. Auf diese Weise hilfst Du ganz automatisch nicht nur Deiner Lach-Bilanz und Deinem Wohlstandsleben, sondern auch jenen es gerade nicht so gut geht!

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen reichhaltigen und füllevollen Tag!

Immer gerne für Dich und Deinen Lebenserfolg da,

Deine Claudia Lang