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Herzlich Willkommen im Krieg der Werte und der Dogmen
Es ist ein altes Thema, doch neu für jeden der sich etwas genauer in sich selbst umsieht! – und das sollte man wirklich tun! Denn jeder von uns kennt Wertekonflikte im Außen und sogar weltweit, aber tagtäglich finden kleinere Kriege auch in uns drinnen statt!
Global betrachtet stehen wir seit geraumer Zeit und traurigerweise wieder in einer Wolke von Angst und Krieg oder zumindest Kriegsandrohung. – Und mal abgesehen von der Tatsache, dass psychopathischen und seelenlosen Egomanen erlaubt wird, die Welt ins Unglück zu stürzen, Existenzen zu Vernichten und Leben zu ermorden, geht es auch bei diesen Machthabern mit pathologischem Hypogenitalismus, am Ende des Tages um Werte und Dogmen, die sie missbrauchen, fatalerweise wiederbeleben und gegen die friedliche Alleinigkeit verwenden.
Der Glaube an Mangel und Feindbildern wird geschürt, und damit werden ganze Massen für dumm verkauft (oder lassen sich für dumm verkaufen!?), in Angst gehalten und zu Gräueltaten angestiftet (oder lassen sich anstiften!?).
Diese Manipulation ist nur möglich, weil jeder einzelne Mensch auf der Welt zuwenig oder gar keine Wertehygiene betreibt. So können unreflektierte und längst überholte Wertehaltungen in uns selbst, von außen bedient und instrumentalisiert werden.
Wenn der Großvater dem Vater immer wieder vorlebt oder erzählt, dass nur der Stärkere überlebt, dann wird auch der Sohn und der Enkelsohn, so sie denn diese Einstellung nicht rechtzeitig auf Wahrheitsgehalt überprüfen und das Wort „Stärke“ genauer beleuchten und definieren, ständig im Kampf ums Überleben sein. Selbst dann noch, wenn es ihnen ganz offensichtlich an nichts mangelt. – Denn dann muss man ja für die fiktive Katastrophe „vorsorgen“, und ist damit schon hervorragend aufhetzbar. Von da weg, ist es nicht mehr weit zur persönlichen Bereitschaft, nur noch an das Böse im Menschen zu glauben, und einer gewissen Paranoia anheim zu fallen. Denn schließlich wissen auch andere von dem Dogma „Nur der Stärkste überlebt“, und deshalb muss man immer auf der Hut sein…! Der Alltag ist nun in jedem Lebensbereich von Konkurrenzdenken und Konkurrenzverhalten gefärbt, und der damit verbundene Stress wird einfach zu Gunsten dieses ungeprüften Werte-Denkens ignoriert. Mit dem häufigen Ergebnis, dass gerade diese Menschen dann mit Burn-out die totale Schwäche als Lehrmeister akzeptieren müssen. Weil jetzt nichts mehr geht, und man nun endlich die Chance hat, zu erkennen, dass etwas anderes im Leben zählt als demonstrative und vermeintliche Stärke.
Oder auch das weitverbreitete aber selten erkannte Beispiel des Herzinfarkts. Kaum jemand schert sich darum, nach einem Herzinfarkt genauer hinter die psychosomatische Ursache zu blicken. Aus dem Krankenhaus entlassen, mit dem ärztlichen Rat, Stress zu vermeiden und auf gesündere Ernährung umzustellen, geht es unreflektiert weiter mit dem Dogma im Hintergrund: „Leistung über alles!“ oder „Wer nichts leistet, ist nichts wert!“ oder „Liebe über Leistung!“ Man braucht nicht viel Fantasie oder gar Fachwissen um zu erkennen, dass der wahre und eigentliche Grund für den Herzinfarkt auf einer ganz anderen Ebene zu finden ist:
Die seelische Verhärtung in der persönlichen Wertehaltung, die oftmals aus einem Familien-Dogma resultiert, ist nämlich der Grund, warum auf körperlicher Ebene genau das Herz Alarm gibt. Der organische Aufruf lautet hier: aus der Verhärtung des Herzens aufzuwachen, und zu mehr Selbstliebe und bewussterem Umgang zu finden. – Unter anderem auch dafür hat Claudia die Selbstliebegruppe ins Leben gerufen!
Eben weg von Leistung um geliebt, anerkannt oder gesehen zu werden, und hin zu bewusster Selbstreflexion, Werte-Enttrümpelung und liebevoller Selbstführung. Um das wirklich gut hinzubekommen, ist professionelle Anleitung eine wirklich sinnvolle Empfehlung.
Wer nun meint, dass Herzinfarkt ein typisch männliches Symptom ist, der irrt gewaltig. Denn die Herzinfarkt-Zahlen bei Frauen steigen dramatisch an! Auch systemische Wiederholungen von einer Generation zur nächsten sind keine Seltenheit! Wie wir Systemiker in den Genogrammen sehen können! – Wir wollen gerne glauben, dass wir Opfer von „erblich bedingten“ Wiederholungen sind, aber in Wirklichkeit geht es oft darum, mit einem Familien-Dogma zu brechen und neue Wege für sich selbst im Namen der gesunden Selbstliebe zu erschließen! Wenn bei der Oma, die nur für die Arbeit gelebt hat, diese Einstellung zum Herzinfarkt geführt hat, und bei der Mama, die dasselbe gelebt hat, weil sie ja ein gutes Kind sein wollte, ebenfalls am Herzinfarkt danieder lag,… dann ist es ja wohl nur logisch, wenn die Tochter als Workaholic ebenfalls am Herzinfarkt schrammt.
Wenn wir also weiterhin den Genen die Schuld dafür geben, anstatt selbst Verantwortung für unsere Wertehygiene zu übernehmen, dann werden wir weiterhin die gleichen unnötigen Krankheiten erleiden, die gleichen unnötigen verfrühten Tode sterben, und die ewig unnötigen Konflikte austragen müssen.
Womit wir bei der nächsten Ebene des Wertekrieges angelangt wären:
Konflikte innerhalb von Herkunftsfamilien: Da haben wir Vater, Mutter und das pubertierende Kind. Pubertät ist eine Erfindung der Natur um alte Ketten zu sprengen und die Abnabelung vom elterlichen Nest vollziehen zu können. Man entdeckt dabei im günstigsten Fall auch die eigene Persönlichkeit, sofern dieser Prozess nicht aufgrund von anderen Dynamiken eingeschränkt oder unterdrückt wird. Grundsätzlich eine sinnvolle und vor allem notwendige Sache. Denn wie sieht denn das aus, wenn das Burli noch mit Mitte Dreißig im Hotel „Mama“ wohnt, und als erwachsener Mann eine glatte Fehlanzeige ist. Und wir alle kennen die systemischen Vater-Töchter, die noch mit Mitte Vierzig auf Papi´s imaginären Schoss sitzen, und jeden Mann anrennen oder im Kreis rennen lassen, weil die verwöhnte Ziege noch immer meint, dass sie eine Prinzessin sei.
Da übernimmt sowohl der verzogene und verhetschelte Prinz, als auch die anmaßende und verzogene Prinzessin, nur allzu gerne die Wertevorstellungen von Papi und Mami. Wenn man nämlich so viele Bequemlichkeits-Vorteile aus diesen Wertvorstellungen erntet, dann müssen die doch stimmen – oder nicht!? Die Antwort lautet in der wirklichen Welt meistens: Oder nicht.
Und dieses „Oder nicht“ zeigt sich dann in gescheiterten Beziehungen, chronischem Single-Status, permanenten Zerwürfnissen mit Vorgesetzten usw. Also auch hier eine wenig empfehlenswerte und unreflektierte Übernahme von toxischen Werten.
Da aber nicht alle ihre Pubertät wirklich ausleben und vollziehen, weil wir ja auch pathologisch angepasste Kinder auf dieser Welt haben, übernehmen viele Menschen 1:1 und ungeprüft in einem ungesundem und fatalen Gehorsam die Werte und Dogmen von Eltern und Großeltern. Zu deren Zeiten mögen viele Werte die sie in gutem Glauben an ihre heute erwachsenen Sprösslinge weitergegeben haben ihren Sinn gemacht haben. Und manche dieser Werte sind vielleicht sogar heute noch förderlich und gut. Aber eben nicht alle und schon gar nicht immer! Wenn es also gut läuft, dann kracht die Pubertät auf alte Werte des Herkunftssystems und lehnt sich auf gegen das absolutistische „Das war immer so, und so gehört sich das nunmal!“ Gesunde Revolution wird sich mehr verlegen auf „Das kann und darf auch anders gehen“, oder auf „Ich weiß es für mich besser!“
Und tatsächlich hätte jede Generation das natürliche Recht eigene Fehler zu machen, und obendrein müssen es nicht mal „Fehler“ sein. Denn die Zeiten ändern sich, Umstände ändern sich, und vor allem keine Situation ist wirklich zu vergleichen mit einer anderen, auch wenn sie noch so ähnlich anmutet!
Daher haben auch die angepassten und übermäßig „braven“ Kinder im Erwachsenenaltere dann trotzdem ihre problematische Wertesituation, weil auch sie meist keine Entrümpelungs- und Überprüfungsarbeit ihrer familiären Dogmen leisten.
Und das zieht noch viel weitere Kreise, wie die meisten von uns wissen oder schon mal erlebt haben:
Der berühmte Krach mit oder wegen der Schwiegerfamilie: „Immer wenn Deine Mutter zu Besuch ist, dann nörgelt sie ständig an unserem Kind herum. Sag ihr endlich, dass sie das lassen soll!“, herrscht die Frau ihren Mann an. „Nur weil in Deiner Familie keine Benimmregeln gegolten haben, heißt dass ja nicht, dass meine Mutter nicht erkennt, wenn unser Sohn total verzogen ist!“, kontert der Mann.
Oder: „Sag Deinem Vater endlich, dass er aufhören soll, alles was ich mache runterzureden und für nicht gut genug hinzustellen. Ich bin alt genug, um das Holz so zu hacken, dass es passt!“, motzt der Mann seine Frau an. „Mein Papa hat schon Holz gehackt, da hast Du noch in den Windeln gelegen! Versuch halt endlich etwas anzunehmen, wenn man Dir etwas beibringen will – er meint es ja nur gut!“, erwidert die Frau.
Oder der Klassiker: „Also ich hab die Semmelknödel immer mit Petersiele gemacht, das mag der Burli so gern und so schmecken sie ja auch mehr nach was! Und bei mir sind die auch nie so pampig geworden… gibst Du da nicht zuwenig Mehl rein?! – Oh, das ist ja ein Fertigprodukt – na kein Wunder!“, zündelt die Schwiegermutter bei ihrer Schwiegertochter die gerade das Essen zubereitet. Die dahinter stehende Wertvorstellung der Schwiegermutter lautet: „Als Frau muss man seinem Mann ein anständiges und perfektes Essen hinstellen, das gehört sich so als ordentliche Frau!“ Die Wertvorstellung der Schwiegertochter würde laut ausgesprochen lauten: „Kochen ist reine Zeitverschwendung, und wieso muss eigentlich immer ich kochen!?“
Und schon sind wir bei einer weiteren Ebene der Werte-Kriege und Alltagskonflikte angekommen:
Die Paar-Konflikte: Das frisch verliebte Paar steuert gerade auf seine ersten gemeinsamen Weihnachten zu. Zusammengezogen sind sie schon im Sommer, und das hat wunderbar geklappt. Da wird doch so ein Weihnachtsfest auch keine große Schwierigkeit werden…!? Meint man. Als es um die Klärung der Frage des Weihnachtsessens geht, meint der Mann ganz spontan und geradeheraus: „Na das ist doch klar: Wir hatten immer Karpfen an Heilig Abend und das werden wir auch so machen!“ Schon umspielt ein verdächtiges Kräuseln die bislang entzückenden Lippen seiner großen Liebe, die daraufhin meint: „Wieso muss es so ein fetter Karpfen sein!? Du weißt ganz genau, ich mag keinen Fisch! Bei uns gab es immer gefüllten Truthahn und den möchte ich auch für uns machen.“ Der vorprogrammierte Knatsch schaukelt sich in Sekunden hoch, als der Mann noch gegen den amerikanischen Vogel wettert, und die Frau ihm erklärt, er könne seinen zerkochten Guppy-Fisch gerne alleine essen.
Die systemische Paar-Therapeuten-Empfehlung für den Rindslungenbraten wurde ignoriert, weil man mit Streiten und Gewinnen beschäftigt war. Auch die Aufforderung sich GEMEINSAM ein ganz neues Gericht zu suchen, um eine neue und vor allem EIGENE Tradition ins Leben zu rufen, wurde nicht gleich angenommen. – Und auch hier krachen Werte aufeinander, die wir mit unreflektierter Härte und Verbissenheit verteidigen – wo man sich fragen darf: WOZU!? Und: WARUM?!
Aber das innerkindliche Verpflichtungsgefühl, die bezogenen Werte die einen geprägt haben und mit denen wir groß geworden sind, hoch zu halten, gegen alles und jeden, kann Liebe und Beziehungen, ja sogar langjährige Freundschaften zerstören.
Der Freundschaftsbruch wg. Werte-Terror und Anmaßung: Eine jahrzehntelange Männer-Freundschaft findet ihr jähes und bitteres Ende, weil es einer der beiden Freunde wagte, sich scheiden zu lassen. Von seiner Frau wohlgemerkt, nicht von seinem Freund. Aber weil der Freund des in Scheidung begriffenen Mannes der strikten Wertehaltung anhaftet, dass Scheidung ein schlimmes Vergehen ist, und man zwar Fremdgehen kann, und zu Prostituierten laufen kann, aber Scheidung darf keine Option sein, bricht dieser Mann mit seinem langjährigen Freund und Geschäftspartner! Er fügt ihm sogar vorsätzlich massiven wirtschaftlichen Schaden zu, und vernichtet nachhaltig aufgebaute gemeinsame Arbeit. Ironie an diesem eindrücklichen Fall von toxischer Wertehaltung: der gute Mann ist selbst schon zweimal geschieden, und hat dies seinen beiden Ex-Frauen, die es mit ihm offenbar nicht mehr ausgehalten haben, wohl ob seiner dogmatischen Verhärtung nie verziehen! Für seine eigene Opferhaltung hat er diese langjährige Freundschaft zerstört und ist damit keinen Millimeter weiter als zuvor, aber einen Freund ärmer.
Womit wir bei den unsichtbarsten und gefährlichsten Werte-Kriegen angekommen sind: Dem intrapersonellen Werte-Krieg: Jeder Mensch ist voll mit Werten und Dogmen, die wir seit unserer Geburt von unserem Prägungsumfeld aufgesogen haben. Darunter langfristig sinnvolle und gut wirkende, darunter aber auch toxische und längst überholte Werte. Und manchmal ist weder der eine Wert noch der andere in uns negativ besetzt, aber in einer bestimmten Situation durchaus widersprüchlich.
Und schon kämpft der eine Wert X gegen den anderen Wert Y in uns. Kann im realen Leben beispielsweise so aussehen: Vor einer Frau kniet ihr Partner mit einer kleinen Schachtel in der Hand wo ein Zwei-Karäter funkelt. Ein Heiratsantrag mit Glitzer und Feenstaub findet also gerade statt. Doch als das „Willst Du mich heiraten?“ gerademal verhallt war, bricht in dieser Frau ein Werte-Krieg der ersten Güteklasse los.
„Oh mein Gott, wie romantisch! Er liebt mich wirklich…!“
„Alarm! Ich lass mich doch nicht an Heim und Herd ketten – wie altmodisch!“
„Ich will doch noch soviel erreichen und machen! …das geht ja dann alles nicht mehr!
„Ich fühl mich noch nicht soweit! – bin ich schon bereit für so einen ernsten Schritt“?“
„Er ist schon ein wirklich guter Fang, den sollte ich mir jetzt nicht entgehen lassen!“
„Heiraten?! Kann ich machen, aber nicht ohne Ehevertrag!“
Hinter all diesen inneren Stimmen, die alle ihre „guten“ Gründe für ihre Haltungen haben, stehen Wertvorstellungen und Wertehaltungen die genau jetzt in so einem Moment allesamt gleichzeitig aufstehen und Stellung beziehen. – Und auch hier empfiehlt sich eine Werteklärung BEVOR man antwortet, damit einem hinterher nichts einholt, was man vielleicht bereut und aufgrund von unreflektierten Werten ermöglicht oder verhindert hat!
Wie oft hast Du selbst schon überlegt, Muster in Deinem Verhalten zu überwinden, aber nicht so recht gewusst wie?! Wie oft hat Dich immer wieder der gleiche Konflikt oder die gleiche Überforderung auf unterschiedlichen Ebenen eingeholt? Wie lange kaust Du schon auf immer dem gleichen Thema herum? Und wie oft, hast Du Dich sinnvoller Weise dazu aufgerafft, und aktiv und professionell etwas dagegen unternommen???
Wir lernen in keiner Schule wie so etwas wie Werte-Hygiene und Dogmen-Enttrümpelung geht. Wir können viele Jahre auf der Couch der Psychoanalyse herumliegen, und dennoch wird sich in Deinem Werte-VERHALTEN wenig bis nichts ändern. – Warum?
Weil es spezielle Methoden und Zugänge braucht, die sich konkret um Dein Wertesystem und seine Altlasten kümmern. Die klar aufzeigen, was gehen darf, und was bleiben kann und was sich neu hinzugesellen sollte! Oder auch welche Werte auf neue Weise MITEINANDER für Dich kooperieren können, ohne innere Dispute und Irritation hervorzurufen.
Denn viele Werte leben wir gar nicht, weil andere sie in uns verbieten, und genau jene die wir uns verbieten, wären es aber, die uns in bestimmten Situationen stärken, befreien oder sogar beflügeln würden. Und es braucht auch die Hingabe an Dich selbst, Dir die Zeit für solch wertvolle und wichtige Enttrümpelungsarbeit zu nehmen.
Ich habe vor vielen Jahren das speziell konzipierte Format der Selbstliebe-Jahresgruppe ins Leben gerufen, um genau solch wichtigen Prozessen den nötigen fachlichen Raum zu geben. Weil es unendllich wichtig ist, für Dich persönlich, für das Kollektiv und sogar für das Große Ganze, dass wir unsere inneren Wertesysteme gemeinsam überprüfen und in Augenschein nehmen.
Das liebevolle Lernen, Erkennen und Freier-Werden in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten ermöglicht in diesem geschützten Rahmen tiefe Veränderungen und Erlebnisse. Aber auch im Einzelsetting des Life-Coachings gelingen auf andere Weise reflektorische Entwicklungen die Dein Leben einfacher und authentischer machen.
Erfahre mehr auf www.claudia-lang-akademie.at oder informiere Dich gerne bei mir persönlich unter office@cla.wien bzw. telefonisch unter 0664 / 76 13 911.
Verschiebe Dich nicht auf später, und liebe Dich genug um Dein eigenes Wertesystem regelmäßig und professionell zu belüften und auf gesunde Beine zu stellen.
Immer gerne für Dich da,
Deine Claudia Lang